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MedienmitteilungVeröffentlicht am 29. Juni 2026

Staatssekretärin Martina Hirayama nutzt «Lindauer Nobelpreisträgertagung 2026» für den internationalen Dialog zu BFI-Themen

Bern, 29.06.2026 — Im Rahmen ihrer Einladung zur 75. Ausgabe der «Lindauer Nobelpreisträgertagungen» hat Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation am 28. und 29. Juni 2026 bilaterale Gespräche geführt u.a. mit der deutschen Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär.

Das Nachbarland Deutschland ist im Bereich Bildung, Forschung und Innovation der mit Abstand wichtigste internationale Partner der Schweiz. Akteure der beiden Länder arbeiten im Rahmen internationaler Organisationen (u.a. CERN und ESA) und europäischer Programme (Horizon Europe) sowie in unzähligen direkten Kooperationen intensiv zusammen. Vor diesem Hintergrund diskutierten Staatssekretärin Martina Hirayama und Bundesministerin Dorothee Bär das Potenzial für den weiteren strategischen Ausbau der Zusammenarbeit im Wissenschafts- und Innovationsbereich.

Auf dem Programm der «Lindauer Nobelpreisträgertagung 2026» stand in Form eines Swiss Breakfast auch ein Podiumsgespräch zu Risiken und Chancen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz im Wissenschaftsbereich. Das Podium wurde von Staatssekretärin Hirayama eröffnet, es diskutierten u.a. der Schweizer Chemie-Nobelpreisträger Kurt Wüthrich und Professorin Ana Klimovic, Leiterin des Efficient Architectures and Systems Lab an der ETH Zürich.

1951 ins Leben gerufen, feiern die jährlich stattfindenden «Lindauer Nobelpreisträgertagungen» 2026 ihr 75. Jubiläum. Sie dienen als internationales Forum, das den wissenschaftlichen Dialog zwischen den Generationen und Kulturen fördert und in der Regel auf wechselnde disziplinäre Schwerpunkte fokussiert. Die Ausgabe 2026 war interdisziplinär ausgerichtet und brachte rund 75 Nobelpreisträgerinnen und -preisträger mit mehreren hundert Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt zusammen.