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News

2957Ergebnisse
  • 5. Juni 2026

    Die Früherkennung und Behandlung von Endometriose sollen verbessert werden

    Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die für die betroffenen Frauen mit erheblichen Einschränkungen und Belastungen verbunden ist und die auch Folgen für die gesamte Gesellschaft hat. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 in Erfüllung eines Postulats den Bericht «Strategie für die frühzeitige Erkennung von Endometriose» gutgeheissen. Darin hält er fest, dass bei der frühzeitigen Erkennung der Krankheit und bei der Behandlungsqualität ein klarer Handlungsbedarf besteht.

  • 5. Juni 2026

    Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze: Mehr Zeit für Anpassung der Produktion

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 die Übergangsbestimmungen für das Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte verlängert, das am 1. Juli 2025 in Kraft gesetzt wurde. Damit erhält die Pelzbranche die notwendige Zeit, um die Produktionssysteme an die Anforderungen des geplanten Zertifizierungsprogramms für nicht-tierquälerisch erzeugte Pelze anzupassen. Für eine Zertifizierung werden umfassende Verbesserungen an den Produktionsstätten im Sinne des Tierwohls notwendig. Mit den neuen Fristen dürfen tierquälerisch erzeugte Pelzerzeugnisse ab dem 1. Juli 2029 nicht mehr eingeführt und ab dem 1. Juli 2030 nicht mehr verkauft werden.

  • 5. Juni 2026

    Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision des Produktesicherheitsgesetzes

    Der Bundesrat hat am 5. Juni 2026 die Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Produktesicherheit (PrSG) eröffnet. Ziel dieser Revision ist es, die Stärkung der Produktesicherheit voranzutreiben und neue Vorschriften für den Onlinehandel einzuführen.

  • 5. Juni 2026

    Bundesrat will Gesetz über technische Handelshemmnisse modernisieren

    Der Bundesrat hat am 5. Juni 2026 die Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über technische Handelshemmnisse (THG) eröffnet. Er will damit die rechtlichen Grundlagen an die Entwicklungen der Digitalisierung und der Kreislaufwirtschaft im internationalen Warenhandel anpassen.

  • 5. Juni 2026

    G7-Gipfel in Évian: Der Bundesrat genehmigt eine Vereinbarung über die militärische Kooperation zwischen Frankreich und der Schweiz

    Um die Sicherheit am G7-Gipfel, der von Frankreich vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian ausgerichtet wird, zu gewährleisten, haben das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und das französische Ministère des Armées et des Anciens combattants ein sogenanntes Document conjoint de procédure ausgearbeitet. Diese Vereinbarung regelt den Rahmen für die militärische Kooperation zwischen der Schweiz und Frankreich während des G7-Gipfels. Ziel ist es, den reibungslosen Ablauf allfälliger gemeinsamer Aktivitäten insbesondere auf dem Genfersee und im Luftraum zugunsten der Sicherheit sicherzustellen. Der Bundesrat hat die Vereinbarung an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 genehmigt und ergänzt damit die im Hinblick auf den Gipfel getroffenen Massnahmen.

  • 5. Juni 2026

    Bund verstärkt die Unterstützung für nachhaltige Infrastrukturen in Entwicklungsländern

    Die Schweiz unterstützt die «Private Infrastructure Development Group» (PIDG) mit 70 Millionen US-Dollar. Das hat der Bundesrat am 5. Juni 2026 entschieden. PIDG mobilisiert Kapital des Privatsektors für die Entwicklung von nachhaltiger Infrastruktur in Sub-Sahara-Afrika sowie in Süd- und Südostasien.

  • 5. Juni 2026

    Unterstützung beim Wiedereinstieg: Bestehende Instrumente gezielt nutzen

    Für die Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer Erwerbspause gibt es in der Schweiz gute Angebote. Dies zeigt ein Bericht zur Förderung von Aus- und Weiterbildung, den der Bundesrat am 5. Juni 2026 verabschiedet hat. Die bestehenden Instrumente können aber noch gezielter genutzt und Informationen besser zugänglich gemacht werden.

  • 5. Juni 2026

    Die Schweiz fördert nachhaltiges Wachstum in Afrika

    Die Schweiz beteiligt sich mit 167 Millionen Franken an der 17. Wiederauffüllung des Afrikanischen Entwicklungsfonds. Die Mittel kommen den 37 ärmsten Ländern Afrikas zugute und dienen der Bekämpfung von Armut sowie der Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Sie tragen dazu bei, die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Zusätzlich unterstützt die Schweiz die Multilaterale Entschuldungsinitiative mit 19 Millionen Franken. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 entschieden.

  • 5. Juni 2026

    Belästigung in der Arbeitswelt und Arbeitssicherheit: Bundesrat will zwei IAO-Übereinkommen ratifizieren

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 die Botschaft zur Ratifikation von zwei Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) verabschiedet. Es handelt sich dabei um die Übereinkommen Nr. 190 über die Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt und Nr. 191 zur Änderung von Normen infolge der Anerkennung eines sicheren und gesunden Arbeitsumfelds als grundlegendes Prinzip.

  • 4. Juni 2026

    Bundesrat Beat Jans betont Bedeutung der europäischen Migrations- und Sicherheits-Zusammenarbeit

    Bundesrat Beat Jans hat am 4. Juni 2026 am Treffen der europäischen Justiz- und Innenministerinnen und -minister in Luxemburg teilgenommen. Im Zentrum der Gespräche standen die Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen auf die innere Sicherheit im Schengenraum sowie die Weiterführung des temporären Schutzes auf EU-Ebene. Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) betonte die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Migration.

  • 4. Juni 2026

    Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider treffen sich mit der Generalsekretärin der Frankophonie

    Die Schweiz bekräftigt ihren Einsatz für die Internationale Organisation der Frankophonie (OIF), der sie vor 30 Jahren beigetreten ist, in einem von Polarisierung und knappen finanziellen Mitteln geprägten geopolitischen Umfeld. Bei ihrem Treffen mit OIF-Generalsekretärin Louise Mushikiwabo in Bern unterstrichen Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, wie wichtig es sei, sich weiterhin für eine nützliche und effiziente OIF einzusetzen und die sprachliche und kulturelle Vielfalt zu fördern. Sie betonten insbesondere die Bedeutung des Erlernens von Sprachen als Instrument des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses und hoben die Herausforderungen im Zusammenhang mit der digitalen Gouvernanz hervor.

  • 4. Juni 2026

    La Francophonie, une plateforme privilégiée de dialogue

    Rede der Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Beitritts der Schweiz zur Organisation internationale de la francophonie (OIF). Es gilt das gesprochene Wort (auf französisch).