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News

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  • 30. September 2026

    Volker Türk zu Besuch in Bern: Gespräche über die Rolle des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte

    Bundesrat Beat Jans und Staatssekretär Alexandre Fasel haben heute Mittwoch, 30. September 2026, in Bern Volker Türk, den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, empfangen. Zu den Gesprächsthemen gehörten die Partnerschaft zwischen der Schweiz und dem UNO-Hochkommissariat, die Rolle des internationalen Genf und die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte. Ausserdem bekräftige die Schweiz ihre finanzielle Unterstützung für die Periode 2026–2027.

  • 30. September 2026

    EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel führt in Bern politische Konsultationen mit Deutschland

    Staatssekretär Alexandre Fasel hat heute in Bern seinen deutschen Amtskollegen im Auswärtigen Amt, Staatssekretär Géza Andreas von Geyr, zu politischen Konsultationen empfangen. Im Zentrum des Gesprächs standen die engen Beziehungen der Schweiz zu ihrem wichtigsten Handelspartner Deutschland sowie Fragen der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit in Europa. Darüber hinaus haben die Staatssekretäre über die Positionen der beiden Länder in Bezug auf weitere geopolitische Entwicklungen diskutiert.

  • 30. September 2026

    Die Schweiz und Deutschland vertiefen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Innovation

    Am 30. September 2026 fand in Bern das 17. Bilaterale Treffen zwischen dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation und dem deutschen Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt statt. Dabei unterzeichneten Staatssekretärin Martina Hirayama und Staatssekretär Marcus Pleyer eine Absichtserklärung, die eine verstärkte Zusammenarbeit der beiden Länder im Bereich Forschung und Innovation zum Ziel hat.

  • 30. September 2026

    Trockenheit: Abfluss aus dem Zürichsee wird vorübergehend weiter reduziert

    Der Kanton Zürich reduziert im Einvernehmen mit den Kantonen Aargau, Schwyz und St. Gallen sowie dem Bundesamt für Umwelt BAFU den Abfluss aus dem Zürichsee von 30 auf 20 Kubikmeter pro Sekunde. Damit sollen das weitere Absinken des Seepegels gebremst und weitere Einschränkungen für die Schifffahrt, die Zürichsee-Fähre und die Seerettung begrenzt werden. Gleichzeitig fliesst dadurch noch weniger Wasser in die Limmat, was sich auf das Ökosystem und die Wasserkraftproduktion auswirkt. Die Massnahme wird ab 1. Oktober 2026 umgesetzt und bis Ende Oktober befristet.

  • 30. September 2026

    Flugplatz Kägiswil: Vorläufige Einstellung des Flugbetriebs

    Der Flugbetrieb in Kägiswil wird vorerst bis zum 20. November 2026 unterbrochen. Die Bundesstellen haben der Flugplatzgenossenschaft Obwalden (FGOW), die den Flugplatz bis Ende September nutzt, in Aussicht gestellt, über einen zeitlich begrenzten Weiterbetrieb zu verhandeln.

  • 30. September 2026

    Neuer Abschlussbericht (Eisenbahn) der SUST verfügbar

    Ein neuer Abschlussbericht (Eisenbahn) ist auf der Website der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.

  • 30. September 2026

    Die Kommission für historisch belastetes Kulturerbe nimmt ab jetzt Gesuche entgegen

    Ab sofort können bei der Kommission für historisch belastetes Kulturerbe (KHBK) Gesuche um eine Empfehlung eingereicht werden. Grundlage dafür sind die Verfahrensvorschriften, welche die Kommission an ihrer dritten Sitzung vom 18. September 2026 verabschiedet hat. Die Kommission hat heute an einer Medienkonferenz über diesen wichtigen Schritt informiert und Einblick in den aktuellen Stand ihrer Arbeiten gegeben. Dazu gehören Anhörungen von Bundesinstitutionen zu Kulturgütern im Eigentum des Bundes. Zudem stellte die Kommission zwei Projekte vor: Zum einen sieht sie Bedarf an einer Bestandesaufnahme zu menschlichen Überresten («Human» bzw. «Ancestral Remains») in Schweizer Sammlungen und Institutionen. Zum anderen will sie sich mit Museen und anderen Akteuren über den Umgang mit historisch belastetem Kulturerbe austauschen.

  • 30. September 2026

    10 Jahre NEST: Eine «Antwortmaschine» für den Gebäudesektor

    2016 wurde mit NEST ein neues Kapitel auf dem Empa Campus in Dübendorf aufgeschlagen. Das ambitionierte Ziel: Die Innovationsplattform, die als Demonstrator für die gebaute Umwelt dient, soll Forschung, Industrie und öffentlicher Hand dabei helfen, schneller nachhaltigere Lösungen für den Gebäudepark zu entwickeln. Die Bilanz fällt nach zehn Jahren durchweg positiv aus: zehn innovative Bauprojekte, ein Netzwerk aus rund 150 Partnern und mehrere Innovationen, die den Markteintritt geschafft haben.

  • 29. September 2026

    OSZE-Konferenz in Zug: Schweiz setzt auf Prävention, Dialog und Zusammenarbeit zur Verhinderung von Eskalationen nach Cybervorfällen

    Im Rahmen ihres diesjährigen Vorsitzes der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) brachte die Schweiz am 29. September 2026 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Diplomatie und Cybersicherheit zusammen, um über Wege zur Verhinderung von Eskalationen nach Cybervorfällen zu diskutieren. Bundesrat Ignazio Cassis, amtierender Vorsitzender der OSZE und Vorsteher des EDA, betonte dabei die Rolle des Dialogs; Bundesrat Martin Pfister, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), unterstrich die Bedeutung präventiver Massnahmen. Die zweitägige Konferenz in Zug zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie» bildet die letzte thematische Konferenz vor dem OSZE-Ministerratstreffen am 3. und 4. Dezember 2026 in Lugano.

  • 29. September 2026

    Konferenz des OSZE-Vorsitzes in Zug: "Die menschliche Dimension der Cybersicherheit: Die Verantwortung liegt weiterhin bei uns" (EN)

    Schlussrede von Bundesrat Ignazio Cassis, Amtierender Vorsitzender der OSZE, anlässlich der Konferenz des OSZE-Vorsitzes zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie». Die Konferenz fand am 29. September 2026 in Zug, Schweiz, statt.

  • 29. September 2026

    Bundesrat empfiehlt ein Ja zu den Änderungen des Kriegsmaterialgesetzes

    Damit der Bundesrat künftig angemessen auf geopolitische Herausforderungen regieren kann, sollen die Bedingungen für den Export von Kriegsmaterial angepasst werden. Gegen die geplanten Änderungen des Kriegsmaterialgesetzes wurde das Referendum ergriffen, weshalb es am 29. November 2026 zur Volksabstimmung kommt.

  • 29. September 2026

    Stand der Behindertengleichstellung bei Bahnhöfen und Bushaltestellen

    Ende letzten Jahres konnten Menschen mit Beeinträchtigungen in der Schweiz 1168 von total 1800 Bahnhöfen und Bahnhaltestellen selbständig nutzen. Insgesamt profitieren 83 Prozent aller Reisenden von behindertengerechten Umbauten. Das geht aus dem neuen Standbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor. Erstmals im Bericht dokumentiert ist der aktuelle Umsetzungsstand bei den 25'000 Bushaltestellen, für welche die Kantone, Städte und Gemeinden verantwortlich sind: Reisende mit eingeschränkter Mobilität können rund die Hälfte dieser Haltestellen nutzen. Für die übrigen Haltepunkte stellen die Transportunternehmen in der Regel Shuttle-Dienste zur Verfügung.