esa-Kaderbildung und Ausbildungsgrundsätze

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esa-Kaderbildung

Die Zusammenarbeit zwischen Erwachsenensport Schweiz esa und seinen Partnerorganisationen basiert auf einer gemeinsamen Ausbildungsstruktur.

Die Nutzung und Förderung von Synergien führt zum Aufbau eines einheitlichen Qualitätsstandards in der Aus- und Weiterbildung von Kaderpersonen (Leiterinnen und Leiter sowie Expertinnen und Experten) im Erwachsenensport.

Ausbildungsgrundsätze

Eine esa-Partnerorganisation verpflichtet sich, in ihren Sportangeboten für die Umsetzung der Ethikrichtlinien von Swiss Olympic und dem BASPO besorgt zu sein sowie in ihren Erwachsenensportaktivitäten die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen des Programms esa umzusetzen.

Die erfolgreiche Teilnahme an der Leiter-Ausbildung ist Voraussetzung für die Anerkennung als esa-Leiterin bzw. esa-Leiter. Die Ausbildung der esa-Leiterinnen und esa-Leiter wird von esa-Expertinnen und esa-Experten durchgeführt. Zur Aufrechterhaltung der esa-Kaderanerkennungen (esa-Leiter und esa-Experte) sind die esa-Kaderpersonen verpflichtet, alle zwei Jahre ein Modul der Weiterbildung zu absolvieren.

Die Aus- und Weiterbildung von der esa-Leiterin bis zur esa-Expertin bzw. vom esa-Leiter bis zum esa-Experten erfolgt über mehrere Stufen. Detaillierte Informationen zum Karriereweg innerhalb der esa-Kaderbildung können im «Leitfaden Kaderbildung esa» eingesehen werden.

 



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